emmelheinz

Unsere Wasserstrahl-Schneidetechnik schneidet mit höchster Präzision alle gängigen Werkstoffe.

Watercut schneidet immer gut ab.

Kann man mit Wasser schneiden? Nein? Kann man doch! Jedenfalls dann, wenn man die notwendigen Maschinen hat und technische Voraussetzungen stimmen.
Im ersten Moment ist es schwer vorstellbar, wenn man aber das Wirkprinzip kennt, ist es ebenso genial wie zukunftsorientiert und umweltfreundlich: das Schneiden mit Wasser. Ähnlich dem Prinzip einer Wasserpistole, bei der ein Wasserstrahl mittels Luftdruck durch eine kleine Düse gepresst wird,

funktioniert das Wasserstrahl-schneiden. Um jedoch einen Schneidestrahl zu erzeugen, wird das Wasser bis zu einem Druck von 4.000 bar komprimiert. Das Wasser wird durch eine kleine Düse gepresst und erreicht eine Geschwindigkeit von 900 Metern in der Sekunde; das sind etwa 3.200 Kilometer pro Stunde - mehr als die dreifache Schallgeschwindigkeit. Mit dieser enormen Energie lassen sich Kunststoffe, Textilien etc. problemlos schneiden.

Um besonders feste Materialien zu schneiden, benötigt man ein ähnliches Verfahren. Dabei mischt man dem Wasser Sand bei. Das nennt man "Abrasiv-Schneideverfahren".
Dadurch ist es möglich, Werkstoffe wie Naturstein, Keramik oder auch Metalle und Panzerglas zu schneiden.

Mit einem dafür entwickelten Computersystem ist Watercut Hamburg in der Lage, sehr exakte und feine Schnitte zu ermöglichen, so daß sogar Zuschnitte für Intarsien oder für Mosaike möglich sind.